Kai Wiesinger

Biografie

Die aktuelle Biografie von Kai Wiesinger, bei Bedarf auch als PDF herunterladbar.

  • Kai Wiesinger wurde 1966 in Hannover geboren. Ersten Schauspielunterricht nahm er noch vor dem Abitur bei Günter Kütemeyer, später folgte eine Schauspielausbildung in München. Sein Theaterdebüt gab Wiesinger 1990 in München als Harold in „Harold und Maude“, weitere Bühnenrollen u.a. am Prinzregententheater folgten. Gleich für seinen ersten Kinofilm „Kleine Haie“ (1992, Regie: Sönke Wortmann) wird Wiesinger neben Jürgen Vogel und Gedeon Burkhard mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

    Zwei weitere Bayerische Filmpreise erhält er 1997 für „14 Tage lebenslänglich“ (Regie: Roland Suso Richter) und 1998 für „Comedian Harmonists“ (Regie: Joseph Vilsmaier,).

  • Für „14 Tage lebenslänglich“ wird der Schauspieler außerdem für den Deutschen Filmpreis nominiert. Weitere wichtige Filmproduktionen waren, „Stadtgespräch“ (1995, Regie: Rainer Kaufmann), „Hunger – Sehnsucht nach Liebe“ (1997, Regie: Dana Varova), „Nichts als die Wahrheit“ (1999, Regie: Roland Suso Richter), „Highway society“ (Finnland 1999, Regie Mika Kaurismäki) „Poppitz“ (Österreich 2002, Regie: Harald Sicheritz ) oder „Wunderkinder“ (2010, Regie: Marcus O. Rosenmüller).

    Darüber hinaus spielte Wiesinger in zahlreichen nationalen und internationalen Fernsehproduktionen wie „Dresden“, „Die Gustloff“, „Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer“ (Deutschland), „Murder on the Orient Express“

  • (Großbritannien), „Dracula“ (Italien) oder „Fallen Angels“ (Kanada). 2005 drehte Kai Wiesinger den Dokumentarfilm „ERUV – The Wire“, ein Porträt des Alltags einer jüdischen Gemeinde in Teaneck, New Jersey (USA). Der Film gewann den Planet Dokumentarfilmpreis. 2007 folgte mit „Für immer und ewig“ ein weiterer Dokumentarfilm. 2012 drehte Kai Wiesinger ua den Fernsehfilm „Mit geradem Rücken“ (Regie: Florian Froschmeier) sowie das Drama „Der Tote aus dem Eis“ (Regie: Niki Stein).
    2013 spielte er unter der Regie von Thomas Schadt in dem Dokudrama “Der Rücktritt” den Bundespräsidenten Christian Wulff. Für diese Rolle wurde Kai Wiesinger mit dem Bayerischen Fernsehpreis als bester Darsteller ausgezeichnet.
    2014 Entwickelte Kai Wiesinger das Konzept zu “Der Lack ist ab”. Er schrieb nicht nur die Bücher maßgeblich mit, sondern führte Regie und spielte die männliche Hauptrolle. Die Webserie ist die erste große fiktionale Eigenproduktion von Myvideo. Aus der Serie heraus entstand die neue Vodafonekampagne 2015. Auch diese wurde von Kai Wiesinger entwickelt und inszeniert. Die zweite Staffel ist in Vorbereitung.

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  • 2014 Entwickelte Kai Wiesinger das Konzept zu “Der Lack ist ab”. Er schrieb nicht nur die Bücher maßgeblich mit, sondern führte Regie und spielte die männliche Hauptrolle. Die Webserie ist die erste große fiktionale Eigenproduktion von Myvideo. Aus der Serie heraus entstand die neue Vodafonekampagne 2015. Auch diese wurde von Kai Wiesinger entwickelt und inszeniert. Am 1. Oktober 2015 ging bereits die 2. Staffel von “Der Lack ist ab” online und ist kostenlos bei MyVideo zu sehen.
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